Die BfS setzt sich für ein ausgewogenes kommunales Angebot für Kunst und Kultur ein, das die Vielfalt erhält und finanzierbar bleiben muß.

Die Kultur muß als wichtiger Standortfaktor die ent-sprechende Priorität erhalten.

Ein optimales Angebot muß sichergestellt werden, einerseits durch Kooperation im bergischen Raum, andererseits durch die Förderung der Eigeninitiative von Bürgerinnen und Bürgern.

Kulturarbeit braucht Gegensätze. Alle Privatisierungsmöglichkeiten müssen ausgeschöpft werden.

Mehr Zusammenarbeit der Museen im kommunalen und überregionalen Bereich ist anzustreben.

Im Kulturbereich müssen Prioritäten gesetzt werden. Die BfS will das, was wir haben, erhalten, fördern und in die Zukunft führen, dabei das Neue nicht außer Acht lassen.

Traditions- und gegenwartsorientierte Kulturarbeit muß gleichberechtigt nebeneinander stehen.

Entscheidungen über kulturelle Vorhaben haben ideologiefrei zu erfolgen. Städtische Kulturarbeit soll ein breites Publikum ansprechen.